Eine geplante "March for Billionaires" in San Francisco, organisiert als Protest gegen Kaliforniens vorgeschlagene Vermögenssteuer, soll laut TechCrunch diesen Samstag stattfinden. Die Veranstaltung, die Ungläubigkeit und Debatten ausgelöst hat, ist das Hirngespinst eines KI-Startup-Gründers.
Die Website, die für die Veranstaltung wirbt und zunächst als Hoax erschien, zeigt den Slogan: "Vilifying billionaires is popular. Losing them is expensive", so TechCrunch. Der Organisator bestätigte die Echtheit des Marsches nach anfänglicher Skepsis.
In anderen Nachrichten vollzieht The Washington Post einen Führungswechsel. Will Lewis tritt nach Massenentlassungen als CEO zurück, und Jeff D'Onofrio, ehemaliger CEO von Tumblr, wird laut The Verge als amtierender CEO und Herausgeber einspringen. D'Onofrio ist seit Juni letzten Jahres CFO bei der Post.
Unterdessen wird das kommende Super Bowl LX laut The Verge eine große Dosis künstlicher Intelligenz aufweisen. KI wird in den Werbepausen eine prominente Rolle spielen, ähnlich wie Krypto vor ein paar Jahren. Das Spiel, in dem die Seattle Seahawks gegen die New England Patriots antreten, wird auch eine Halbzeitshow mit Bad Bunny bieten.
In der Tech-Welt stellt Anthropic seine KI-Fähigkeiten zur Schau. Laut Ars Technica veröffentlichte der Anthropic-Forscher Nicholas Carlini einen Blogbeitrag, in dem er beschreibt, wie 16 Instanzen des Claude Opus 4.6 KI-Modells des Unternehmens beauftragt wurden, einen C-Compiler von Grund auf neu zu erstellen. Das Projekt, das fast 2.000 Claude Code-Sitzungen umfasste und etwa 20.000 US-Dollar an API-Gebühren kostete, dauerte Berichten zufolge zwei Wochen.
Schließlich hat The Verge die AirTags der zweiten Generation getestet und sie als "den besten Freund eines Zerstreuten" bezeichnet. Der Test hob den lauteren Klingelton und die erweiterte Reichweite als Verbesserungen hervor.
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